Die kurze Version
Für alle, die wenig Zeit haben: Was Munverqox macht, in knapper Form, ohne Umwege.
Abgeschlossene Aufträge systematisch auswerten, damit der nächste ähnliche Auftrag profitabler wird als der letzte.
Das ist im Kern die gesamte Idee. Alles Weitere ist die konkrete Umsetzung in vier Schritten, die in den meisten Betrieben mit überschaubarem Zeitaufwand eingeführt werden kann.
So läuft die Auswertung ab
Projekt abschließen und Zahlen zusammentragen
Nach Rechnungsstellung werden geplante und tatsächliche Werte für Material, Stunden und Fremdleistungen an einem Ort zusammengeführt.
Kurze Nachkalkulation durchführen
Mit einer festen Vorlage lässt sich die Abweichung je Projekt in rund fünfzehn Minuten festhalten, ohne aufwendige Zusatzberechnungen.
Muster über mehrere Projekte hinweg prüfen
In regelmäßigen Abständen werden mehrere Nachkalkulationen verglichen, um wiederkehrende Abweichungen bei Angeboten oder Stunden zu erkennen.
Erkenntnisse dokumentieren und anwenden
Ergebnisse fließen in die interne Wissensdatenbank und in die Kalkulation künftiger, ähnlicher Aufträge ein.
Was die Methode ist
Ein strukturierter, wiederholbarer Ablauf zur Auswertung abgeschlossener Aufträge, angepasst an den Arbeitsalltag von Handwerksbetrieben. Sie basiert auf vorhandenen Zahlen aus Zeiterfassung, Angebot und Rechnung.
Was die Methode nicht ist
Keine Software, die automatisch Zahlen ausliest, und kein Ersatz für die Buchhaltung. Die Beratung vermittelt Vorgehen, Vorlagen und Einordnung, die Umsetzung erfolgt im Betrieb selbst.
Betriebe, für die sich die Auswertung lohnt
Die Methode eignet sich für Handwerksbetriebe, die wiederkehrend ähnliche Projekttypen kalkulieren, etwa im Bauhandwerk, in der Elektro- oder Sanitärinstallation oder im Ausbaugewerbe. Auch kleinere Teams profitieren, da bereits wenige dokumentierte Projekte erste Muster erkennbar machen. Je regelmäßiger ausgewertet wird, desto verlässlicher werden die abgeleiteten Werte für Stundensätze und Angebotskalkulation.